DIGITALDRUCK

 
Machen Sie sich keine Gedanken. Wir bieten alle Optionen an. Welches Druckverfahren für Ihr Projekt Sinn ergibt, entscheiden wir von Fall zu Fall – in Rücksprache mit Ihnen!

Sie interessieren sich für Informationen zum Offsetdruck? Auch hier können wir Ihnen helfen!

Digitaldruck

Schnell und individuell! Sie suchen nach einem Partner, der kleinere Auflagen schnell für Sie realisieren kann? Gleichzeitig ist Ihnen möglicherweise eine Personalisierung und individuelle Konfektionierung Ihres Produktes wichtig? Dann sind Sie bei der Digitalabteilung von Newprint genau richtig!

Die Produktion im Digitaldruck erlaubt uns, kleine Auflagen im Express für Sie zu produzieren. Eine Personalisierung mit z. B. Adressen, Nummerierungen etc. ist hierbei ohne Weiteres Möglich. Die Erstellung der personaliserten Daten kann dabei von unsere Druckvorstufe übernommen werden.
Unsere Weiterverarbeitung bietet vielfältige Möglichkeiten der Konfektionierung wie Abheften, Einlegen, Verpacken, Verkleben, Versenden. Mit unserer Hilfe präsentieren Sie Ihr Produkt optimal!

Für eine individuelle Beratung zu Ihrem Druckanliegen sprechen Sie uns gerne an +49 30 / 48 48 23 23

Auflage
  • kleinere Auflagen
  • bis ca. 1000 Stück
  • variiert nach Produkt
Verarbeitung
  • Binden
  • Bohren
  • Ecken Runden
  • Falten
  • Klammern
  • Lasern
  • Perforieren
  • Rillen
Veredelung
  • Laminieren
  • Sleeking Folierung
Vorteile
  • kurze Produktionszeit
  • personalisierter Druck
  • niedrige Kosten bei kleiner Auflage
Nachteile
  • nur CMYK Farben
  • Formate < 32 cm x 45 cm
  • Papier bis ca. 300 g/m²

Über den Digitaldruck

Beim Digitaldruck wird das Druckbild vom Computer direkt in eine Druckmaschine übertragen und dort als Laserdruck auf den Träger aufgebracht.

 

Wie funktioniert Digitaldruck?

Der moderne Digitaldruck ist eine Weiterentwicklung der xerografischen Elektrofotografie. Seine Entwicklung beginnt erst rund 100 Jahre später als die des Offsetdrucks, nämlich – wie der Name schon sagt – mit der Digitalisierung von Druckvorlagen, mit der Auflösung von Bildinformation in elektronisch definierbare Pixel.
Im Digitaldruck wird das Druckbild in eine Vielzahl kleinster Bildpunkte aufgelöst, die erst im Auge des Betrachters wieder zu einem stimmigen Gesamtbild zusammengefügt werden. Alle Farben setzen sich dabei aus einer Mischung von nur vier Grundfarben (Cyan, Magenta, Yellow und Keycolour, kurz CMYK) zusammen. Die Druckdatei erstellt ein Raster, das festlegt, an welcher Stelle welche Dichte an Bildpunkten der jeweiligen Farbe vorhanden sein muss, damit sich das gewünschte Druckbild ergibt.
Mit unterschiedlichen Verfahren wird diese Information später im Druckprozess auf das Papier übertragen. Man wendet heute im Wesentlichen zwei Verfahren an: den Laserdruck und den Tintenstrahldruck.
 

Der Laserdruck

Mithilfe eines elektrostatischen Verfahrens wird genau die errechnete Verteilung der Pixel auf einer Bildtrommel abgebildet. Als Farbpigmente kommen in den meisten Fällen sog. Trockentoner zum Einsatz, deren Körnung aber so fein ist, dass sie bisweilen wie Flüssigkeiten wirken. Der so auf der Trommel anliegende Farbstaub wird in Rotation auf das Papier übertragen und sofort fixiert.
Die Fixierung erfolgt durch kurzfristige Erhitzung, wobei der Tonerstaub mit dem Papier verschmilzt. Somit wird das Druckbild fest mit dem Papier verbunden und der Druck ist sofort trocken und kann ohne Verzögerung weiter verarbeitet werden.
 

Der Tintenstrahldruck

Im Ink-Jet-Verfahren (engl. Tintenstrahl) erfolgt der Druck mit flüssiger Tinte. Diese wird durch feinste Düsen Bahn für Bahn auf das Papier gespritzt. Für jede Grundfarbe gibt es einen eigenen Druckkopf. Die Farben mischen sich also erst optisch auf dem Papier, nicht vorher.
Ein Tintenstrahldruck ist nicht sofort trocken. Je nach Menge der eingesetzten Tinte (Vollflächen benötigen viel Tinte, Pastelltöne weniger), muss der Druck zunächst trocknen, bevor er weiter verarbeitet werden kann. Wenn das Papier zu dünn gewählt wurde, kann es passieren, dass die in der Tinte enthaltene Feuchtigkeit die Faserstruktur des Papiers aufweicht und sich das Papier wellt. Dies gilt es durch die richtige Wahl des Substrats zu vermeiden.
 

Wann ist Digitaldruck sinnvoll?

Digitaldruck ist vor allem bei kleinen Auflagen (bis ca. 1.000 St.) sinnvoll. Im Gegensatz zum Offsetdruck fallen kaum Druckvorkosten an. Allerdings sind die Kosten pro gedruckter Seite höher, daher ist bei 4-stelligen Auflagenhöhen der Offsetdruck in der Regel wieder günstiger.
Da keine Druckplatten benötigt werden, kann der Digitaldruck meist ohne Vorplanung sehr zeitnah direkt aus der Datei erfolgen. Wer es eilig hat, wird also aus diesem Grund den Digitaldruck wählen.
 

Was ist im Digitaldruck möglich?

Im Digitaldruck ist der Einsatz vieler verschiedener Substrate möglich. Anders als im Offset können dabei allerdings keine Sonderfarben eingesetzt werden.
Der entscheidende Vorteil dieses Druckverfahrens ist die Möglichkeit, sortiert und personalisiert zu drucken. So können sowohl Dokumente mit vielen verschiedenen Seiten sortiert hintereinander ausgedruckt werden, also auch Daten, deren Inhalte sich im Druckprozess aus einer Verknüpfung mit einer Personalisierungsdatei generieren, beispielsweise ein Serienbrief.